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Im Dialog mit ...

Tanja Rottler, Abteilungsleiterin für Ausbildung und Personalentwicklung und Christoph Eberl, Ausbilder zum Thema "Welche Strategien nutzt die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt im Recruiting neuer Kolleginnen und Kollegen?"

Recruiting in der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt

Als größtes Kreditinstitut in der Region 10 mit einer Bilanzsumme von ca. 7 Mrd. Euro und einer fast 200-jährigen Geschichte ist die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt mit 28 Geschäftsstellen in vielen Orten ihres Geschäftsgebiets vertreten.

Stolz sind wir auf unsere 828 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unsere 86 Auszubildenden (Stand: 31.12.2024). Sie sind in unseren Geschäftsstellen im Kundenservice und der individuellen Kundenberatung sowie in den internen Bereichen, wie z. B. Vertriebsmanagement, Controlling und Finanzen und Personalmanagement, für unsere Kunden und Mitarbeitenden täglich im Einsatz.

Sind in unserer Sparkasse Stellen zu besetzen, werden diese intern und in vielen Fällen extern ausgeschrieben. Welche Strategien nutzt die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt im Recruiting neuer Kolleginnen und Kollegen?

Wir haben unsere Spezialisten Tanja Rottler, Abteilungsleiterin für Ausbildung und Personalentwicklung und Christoph Eberl, Ausbilder dazu befragt: 

1. Wie gewinnt die Sparkasse junge Talente - ihre Fachkräfte von morgen?


Christoph Eberl: Ausbildung wird bei uns großgeschrieben. Daher rekrutieren wir jährlich ca. 30 bis 35 neue Auszubildende. Mehrere Ausbildungswege stehen zur Auswahl: Ausbildung mit Berufsschule, unser Abiturientenprogramm sowie unser Duales Studium. 

Tanja Rottler: Frühzeitige Orientierung ist uns wichtig – etwa durch Schulkooperationen, Praktika und Ausbildungsmessen, die Einblicke in den Berufsalltag geben.

2. Welche Rolle spielen Mütter, die nach der Elternzeit zurück in den Job wollen?

Tanja Rottler: Eine sehr große! Wir begrüßen Mamas, die mit neuer Energie und Lebenserfahrung zurückkehren. Wir bieten flexible Arbeitszeiten und Teilzeitmodelle – und setzen auf individuelle Lösungen.

3. Und wie steht die Sparkasse zu Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern?

Tanja Rottler: Quereinsteiger sind bei uns herzlich willkommen – idealerweise mit kaufmännischer Vorbildung. Wer Freude am Umgang mit Menschen hat, kann unsere Sparkasse gut verstärken. 

Christoph Eberl: Wir bieten auch hier individuelle Fort- und Weiterbildungen und begleiten unsere Quereinsteiger auf ihrem Weg.

4. Warum sind berufserfahrene Bewerber für die Sparkasse interessant?

Christoph Eberl: Berufserfahrene bringen neben Fachwissen auch wertvolle Praxiserfahrung mit. Das ist für unsere Sparkasse sehr wichtig. Sie können Verantwortung übernehmen und unsere Teams durch ihr Know-How bereichern. 

5. Auf welchen Wegen wirbt die Sparkasse für ihre Stellenangebote?

Christoph Eberl: Wir sind breit aufgestellt: Neben klassischen Stellenanzeigen nutzen wir Social Media – seit 01.07.2025 auch LinkedIN, Karrieremessen, regionale Angebote und setzen stark auf Mitarbeiterempfehlung.

6. Wie läuft die Bewerbungsphase bei Ihnen ab?

Tanja Rottler: Der Mensch steht für uns im Mittelpunkt. Wir führen persönliche Gespräche, oft ergänzt durch Schnuppertage oder einem Kurzpraktikum. So können beide Seiten schauen, ob es passt – ganz ohne Druck. 

7. Wie hoch ist die Quote von Teilzeit- zu Vollzeitkräften bei Neueinstellungen?

Tanja Rottler: Die Quote ist ausgeglichen und orientiert sich am Bedarf sowie an den individuellen Lebensmodellen. Wir sind offen für beides und freuen uns über flexible Lösungen.

8. Welche Rolle spielt Vielfalt in der Strategie des Personalmanagements?

Tanja Rottler: Vielfalt ist für uns ein Gewinn. Unterschiedliche Lebenswege, Altersgruppen, kulturelle Hintergründe – all das bereichert unsere Sparkasse. Wir leben Offenheit und fördern ein wertschätzendes Miteinander.

 

Dieses Interview führte Monika John, Unternehmenskommunikation.

 

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